IoT Alliance

Deutsches Internet of Things Bündnis gestartet

Eine durchgehende Lösung für das Internet der Dinge – vom Sensor, über die Hardware bis zur Steuerung und Darstellung auf verschiedenen Endgeräten – diesen Ansatz verfolgt die Internet of Things Alliance (iota). Ziel ist es, die Themen IoT, Industrie 4.0, M2M und BIG DATA in Deutschland voranzutreiben und umsetzbare Lösungen zu entwickeln. „Im Wesentlichen basiert das Internet of Things auf dem Zusammenspiel aus Sensoren bzw. Aktoren, den Dingen als solches sowie Softwarelösungen, mit deren Hilfe sich die Dinge über die Cloud steuern lassen.“, fasst Martin Steger, Geschäftsführer der ies GmbH & Co. KG, die wesentlichen Aspekte zusammen. Steger ist Initiator der IoT Alliance und hat das Bündnis gemeinsam mit den Unternehmen M2MGO und TURCK duotec GmbH ins Leben gerufen.

Ziel der IoT Alliance ist es, Interessenten und Anbieter von IoT- bzw. Industrie 4.0 Lösungen zusammenzubringen, um pragmatische und ganzheitliche Lösungen von der Hardware bis zur Software schon heute schnell, zukunftssicher und effizient zu realisieren. Dabei werden Synergien genutzt, die sich aus der Expertise der einzelnen Mitglieder ergeben. „Industrie 4.0 braucht Offenheit, Standards und Pragmatismus“, sagt Martin Steger und ergänzt: „Mit der IoT Alliance handeln wir dort, wo andere nur reden.“ Angestrebt wird die Gründung eines Vereins, bei dem Organisationen Mitglied werden können, die ihren Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben und einen der Bereiche Sensoren/Aktoren, Hardwareentwicklung oder Softwareentwicklung abdecken.


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