conga-QA6

Qseven Modul von congatec

Das Qseven Small Form Factor Modul conga-QA6 von congatec ist mit der neu­en Pro­zes­sor­se­rie Intel® Atom(TM) so­wie dem Intel® Platt­form Controller Hub EG20T aus­ge­stat­tet und für den in­dus­tri­el­len Tem­pe­ra­tur­be­reich aus­ge­rich­tet. Säm­tliche Bau­tei­le die­ses Designs sind für den Um­ge­bungs­tem­pe­ra­tur­be­reich von -40 bis +85 °C spe­zi­fi­ziert.

Beschreibung

Das Qseven Modul conga-QA6 von congatec stellt schnelle, differenzielle Schnittstellen wie PCI Express und SATA zur Verfügung, verzichtet aber konsequent auf alte „legacy“ Interfaces wie z.B. EIDE und PCI. Im Detail betrachtet werden 6x USB 2.0, 2x SATA, 1x SDIO, 3x PCIe, LPC Bus, I²C Bus, Gigabit Ethernet, sowie High Definition Audio und jetzt auch der CAN Bus zur Verfügung gestellt. Außerdem werden optional über die SATA Schnittstelle bis zu 32 GByte onboard Flash Speicher als robuster Massenspeicher angeboten. Über das flexible SDIO Interface lassen sich SD-Cards als günstige und robuste Massenspeicher verwenden. Dank 8 Bit Datenbreite können aber auch MMC 4.0 Karten mit bis zu 52 MByte/s Datenübertragungsrate eingesetzt werden. Neben Speichermedien sind für den SDIO Standard auch Karten mit Funktionen wie WLAN, Bluetooth, RFID u.v.m. verfügbar.

Das conga-QA6 Modul mit dem Intel® Atom™ Prozessor E6xx ist in 600 MHz, 1.0 GHz, 1.3 GHz und 1.6 GHz mit 512k L2 Cache verfügbar und kann auf bis zu 2 GByte On-Board-DDR2-Speicher zugreifen. Sowohl der Arbeitsspeicherzugriff, Sound wie auch die Grafik sind direkt in dem Prozessor integriert und entsprechen somit der neuen Intel® Architektur. Die neue integrierte 3D-fähige Grafik Engine wurde durch eine fünfzig prozentige Leistungssteigerung deutlich verbessert und nutzt bis zu 256 MByte Framebuffer. Die Grafik unterstützt DirectX 9.0E sowie OpenGL 2.0 und Video-Anwendungen werden durch hardwaremäßige MPEG2- und MPEG4-Decodierung beschleunigt. Die Grafikausgabe erfolgt entweder über einen 1x24-Bit LVDS-Kanal oder einem SDVO-Port. Das conga-QA6 Modul verwendet den VESA-Standard „DisplayID“ zur automatischen Erkennung angeschlossener Flach-Displays.